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August 2012 - 19.08.2012 Sonntag

'Gitarren - Serenade auf Landgut Breibach'

Vor der Kulisse des Breibachtals und in einem stilvollen Ambiente, dass schon Prinzessin Alice, die Mutter seiner königlichen Hoheit Prinz Philipp zu schätzen wusste, erwarten uns im August erlesene Gitarrenklänge. Andreas Herzau spielt Werke aus Klassik, Romantik und Moderne.
Geniessen Sie rund um das Konzert unsere hausgemachten Kleinigkeiten wie etwa Quiche und Kuchen, sowie eine Tasse Kaffee oder ausgewählte Weine.

Andreas Herzau widmet dieses Konzert seinem Freund und Bewunderer, dem Londoner Komponisten James Stevens, der am 26. Juni im hohen Alter in London verstarb.
[Brief von James Stevens an Andreas Herzau.]

Youtube-link:
Andreas Herzau spielt
das Präludium Nr.4 von Heitor Villa Lobos.

Kritik des Solinger Tageblatts

Weitere Pressestimmen:

Große Gitarrenkunst im Spiegelsaal
...Die unglaubliche Technik gehört zu diesem Einssein von Musik und Interpret... Fasziniert sah man dem Spiel der beweglichen Hände zu, die den Saiten zupfend, in weichen Glissandi streichend die zartesten Pianissimi entlockten, dann wieder mit arpeggierten Akkorden und mit festem Zugriff orchestrale Fülle hervorzauberten, mit Läufen, schnellen Vibrati und Tremolo-Effekten an eine Geige erinnerten und die doch nichts als den Klang der Gitarre bis zu deren äußersten Möglichkeiten vortrieben. Und das alles eingebunden in einen Vortrag, dessen fast physisch zu spürende Intensität einen ganzen heißen Sommerabend lang atemlose Stille im Saal schuf.
Der Südkurier zu Andreas Herzaus Gastspiel bei den Meersburger Schlosskonzerten

"... Erstaunlich groß ist das klangfarbliche Repertoire Herzaus. Nicht weniger imponierend die dynamische Sensibilität seines Spiels... mit fast Beethovenschem Pathos...ein Temperamentsmusiker..."
HiFi Stereophonie

"... besonderes Flair... Tárregas Suite, wunderschöne genuine Gitarrenmusik erscheint wie in einen Schleier aus Poesie und Empfindsamkeit gehüllt . . . Was man landläufig unter spanischem Temperament versteht blieb hintangesetzt, statt dessen hörte man delikate sensible Zuwendung für die vielleicht schon ein bisschen mondän wirkende, schon gebrochene spanische Aura dieser Musik...."
Bonner Rundschau

"... Wie überzeugend hier gestalterische Kraft, musikalisches Gespür und besonderes Einfühlungsvermögen sich mit spieltechnischer Perfektion, ja Kreativität und klanglichem Erfindungsreichtum verbanden, das war von nachhaltigster, mit unter die Klangmagie streifender Wirkung . . . Sein Klangbild wurde allen Nuancen von meditativer Zartheit und Tragik bis hin zu rhythmischer Brisanz, die Euphorie . . . assoziierend, gerecht. . . ."
Rheinische Post